| Auftraggeber: |
Amt der Vorarlberger Landesregierung |
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| Tätigkeit: |
Überprüfung gem. RVS 13.71 – 13.73 (Überprüfung des Verkehrsraumes, Zuluftkanals, Zwischendecke, div. Nischen, Pannenbucht, Portalgalerien und Querschläge; Auswertung der Kamerabefahrung der Tunnelentwässerung) |
| Gesamtkosten: |
- |
| Technische Daten: |
Ambergtunnel: L=2978m, errichtet 1983 – 1985 |
| Zeitraum: |
03/2003 |
| Projektbeschreibung: |
Die bestehende Weströhre des Ambergtunnels im Zuge der A14 Rheintal Autobahn hat eine Gesamtlänge von 2.978m. Beim Nord- und Südportal schließt an die Tunnelröhre jeweils ein 24,5m langes Portalbauwerk in Form eines Hochbaues an, in welchem die Lüfter für die Tunnellüftung (reversible Halbquerlüftung) untergebracht sind. Dem Portalbauwerk folgen bei beiden Portalen seitlich offene Einfahrtsgalerien. Die Galerie beim Portal Nord hat eine Länge von 44m, jene beim Portal Süd eine Länge von 60m.
Alle Fehlstellen innerhalb des Fahrraumes wurden in eine vom Amt der Vorarlberger Landesregierung beigestellte, Laserscanaufnahme eingetragen. Dabei handelt es sich um eine entzerrte, hochauflösende Gesamtabwicklung der Tunnellaibung, Fahrbahn und Zwischendecke. Fehlstellen im Zu- und Abluftkanal wurden gesondert dokumentiert.
Weiters wurde der Zustand der Tunnelhauptentwässerung, der Schlitzrinnen und deren Querausleitungen auf Grundlage einer vom Amt der Vorarlberger Landesregierung veranlassten Kamerabefahrung begutachtet und ausgewertet.
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