| Auftraggeber: |
Amt der O.Ö. Landesregierung
Abteilung Brücken und Tunnelbau |
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| Tätigkeit: |
Erstellung eines Alarm- und Einsatzplanes und einer Verkehrsmatrix |
| Gesamtkosten: |
- |
| Technische Daten: |
Tunnel in offener Bauweise mit einer Röhre im Gegenverkehrsbetrieb, Länge 200m |
| Zeitraum: |
2010 |
| Projektbeschreibung: |
Aus lärmschutztechnischen Gründen, sowie zur Herstellung einer Grünbrücke, wurde die neu errichtete B309 zwischen der Anschlussstelle Enns West / A1-Westautobahn und der Ast Heuberg bei Dietach abgesenkt und in weiterer Folge durch den in offener Bauweise hergestellten Tunnel Metz geführt. Um den Erfordernissen der zuständigen Behörden, Einsatzorganisationen, des Tunnelbetreibers und Straßenerhalters im Hinblick auf eine effektive und zeitoptimierte Abarbeitung von möglichen Not- und Störfällen im Tunnel Rechnung zu tragen, wurde ein objektbezogener Alarm- und Einsatzplan erstellt.
Der Umfang der Planungsarbeiten gliederte sich wie folgt:
- Organisation und Durchführung der Besprechungen mit den zuständigen Abteilungen, Dienststellen, Vertretern der Einsatzorganisationen (Exekutive, Feuerwehr, Rettungsorganisationen) und sonstigen Projektbeteiligten
- Abstimmung mit allen Beteiligten
- Erstellung der notwendigen Textteile (Maßnahmenpläne für Notfälle und Störungen, Alarmierungsschemata, Telefonverzeichnis und Brandmelderverzeichnis, fotografische Anlagenbeschreibung)
- Erstellung der notwendigen Planunterlagen (Schemapläne, Übersichtslagepläne, Ob-jektpläne „Brandschutz-Gewässerschutz“, Verkehrsleitpläne)
- Darstellung der ereignisabhängigen Zufahrtsmöglichkeiten für Einsatzorganisationen, sowie Einsatz- und Bereitstellungsräume
- Durchführung der notwendigen Einweisungen der Einsatzkräfte
- Erstellung und Lieferung eines kompletten, von allen Beteiligten unterfertigten Alarm- und Einsatzplanes in Papier- und digitaler Form mit oben genannten Inhalten
- Organisation und Koordinierung der erforderlichen Einsatzkräfteübungen einschließlich deren Auswertung und Dokumentation
Zur Steuerung der vorhandenen Betriebs- und Sicherheitseinrichtungen wurde weiters eine Verkehrsmatrix entwickelt, die die Schaltungen der Verkehrslichtsignalanlagen regelt.
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